Erzwungene Perspektive

Fotoprojekt „Erzwungene Perspektive“

Im Kunstunterricht der achten Klassen wurde das Thema Perspektive bearbeitet. Anstatt dass wir malten, haben wir dieses Mal die erzwungene Perspektive durchgenommen und fotografiert. Hier sind die Ergebnisse der R8a und der R8b, die die Schüler/innen selbstständig ausgewählt haben:

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„Die erzwungene Perspektive ist eine Technik in Film, Kunst und Architektur, die dazu dient, Objekte für den Zuschauer größer, kleiner, näher oder weiter erscheinen zu lassen, als sie wirklich sind. In welcher Weise die Dimensionen so verzerrt werden, hängt von der Stellung zwischen Kamera und gefilmtem Objekt, bzw. Standpunkt des Betrachters ab.“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Erzwungene_Perspektive)

Die Autorinnen dieses Artikels, Fenja Murawski und Aimée Dullin, sind sich einig: „Wir fanden das Thema gut, es hat uns Spaß gemacht und es war echt mal etwas Anderes!“

Dieser Artikel wurde von den Schüler(inne)n der Schulmarketing-AG verfasst.


Image Credit
Die Fotos wurden von den Schüler(inne)n der 8. Klassen im Jahrgang 2017/18 selbst erstellt und sind ihr Eigentum.

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